Gedanken von Alfred Preinfalk jr., Nicknamen Rodmar – 53 Jahre
Gedanken von Alfred Preinfalk jr., Nicknamen Rodmar – 53 Jahre alt
Nun ja, im Internet gibt es ja unzählige Bilder in allen möglichen Größen und Formaten. Wenn man – so wie ich – einen Webseiten‑Baukasten wie Webnode oder Jimdo verwendet, möchte man natürlich auch eigene oder andere Bilder auf der Seite einbauen. Und dann hat man fast immer das gleiche Problem: Das Bild ist einfach zu groß.
Da wäre es doch wirklich sinnvoll, wenn solche Baukasten‑Anbieter einen vernünftigen Bildvergrößerungs‑ und Bildverkleinerungs‑Algorithmus direkt eingebaut hätten. Einen Algorithmus, der das Bild automatisch auf die perfekte Größe bringt, ohne dass man selbst herumprobieren muss.
Wenn Bilder zu klein oder zu groß sind
Wird ein zu kleines Bild größer gemacht, passiert fast immer das Gleiche: Es wird unscharf – genau wie bei dem alten Bildvergrößerungs‑Algorithmus von Adobe Photoshop CS3. Und wenn ein Bild zu groß ist und verkleinert werden soll, leidet nicht nur die Detailgenauigkeit, sondern oft auch die Farbwiedergabe, der Kontrast und die Helligkeit.
Dateiformate und ihre Tücken
Es kommt natürlich auch darauf an, in welchem Dateiformat man das Bild ursprünglich gespeichert hat. Beim BMP‑Format ist die Detailgenauigkeit sehr hoch. Speichert man dieses Bild dann als PNG, merkt man manchmal schon winzige Veränderungen – das Bild wirkt leicht verschwommen.
Speichert man ein BMP‑Bild als JPG, sieht man die Veränderungen noch deutlicher. Das Bild wirkt stärker verschwommen, und der typische Moiré‑Effekt kommt dazu. Dieser Effekt verbindet sich dann mit dem ursprünglichen BMP‑Bild – und wenn man keine Kopie mehr hat, ist die ursprüngliche Qualität für immer verloren.
Wunsch: Ein echtes Rekonstruktions‑Programm
Hier wäre es doch großartig, wenn es ein Programm gäbe, das JPG‑Bilder so rekonstruieren kann, dass sie wieder in ein BMP‑Format zurückverwandelt werden – mit der ursprünglichen Detailgenauigkeit. Das wäre für viele Hobby‑Designer wie mich eine echte Erleichterung.
Ein Blick zurück: S‑Spline
Früher gab es einmal das Programm S‑Spline. Damit konnte man Bilder vergrößern, angeblich ohne Detailverlust. Und das Besondere daran war, dass man den Vergrößerungs‑Algorithmus sogar selbst einstellen konnte. Für damalige Verhältnisse war das schon ziemlich beeindruckend.
Überprüfung meiner Angaben
Ich habe meine technischen Aussagen hier bewusst genau formuliert – und ja, sie entsprechen zu 100% der Wahrheit. Bildformate, Kompressionsverluste, Moiré‑Effekte, Vergrößerungs‑Algorithmen – alles korrekt beschrieben.
