Hey, ich bin Jack (15)
Meine Eltern haben mir das schriftlich erlaubt.
Der Webseitenbetreiber Alfred Preinfalk jr. (Nickname: Rodmar) hat Jack ausdrücklich erlaubt, dieses Hobby hier zu veröffentlichen.
Unser ungewöhnliches Hobby – und warum wir es hier zeigen dürfen
Wir sind sieben Jugendliche: drei Jungs und vier Mädchen, alle zwischen 14 und 15½ Jahren. Für viele wirkt unser Hobby seltsam oder geheimnisvoll – aber für uns ist es etwas Besonderes, etwas, das uns verbindet und uns viel über Natur, Akustik, Geschichte und Wahrnehmung beibringt.
Kein Vergleich mit „Grusel, Grauen, Gänsehaut“
Manche denken bei unserem Hobby sofort an die Serie „Grusel, Grauen, Gänsehaut“, wo sich Kinder und Jugendliche treffen, um sich gruselige Geschichten zu erzählen. Aber genau das machen wir nicht.
Ja, wir erzählen Geschichten – aber friedliche, harmlose und kinderfreundliche. Geschichten, die sogar Kinder ab 6 Jahren hören können, ohne Angst zu bekommen. Keine Monster, keine Dämonen, keine Schockeffekte – nur Fantasie, Humor und Abenteuer.
Was wir wirklich tun – und was wir NICHT tun
Wir verkleiden uns nicht als Geister. Wir tragen nur dunkle Kleidung – schwarz, grau, manchmal altmodisch. Die Gesellschaft nennt das „gruselig“, aber es ist einfach nur Kleidung.
Wir machen uns nicht über das Übersinnliche lustig. Wir respektieren alles, was wir nicht verstehen. Wir forschen, wir beobachten, wir hören zu – aber wir tun nichts Verbotenes oder Gefährliches.
Geräusche aufnehmen – und herausfinden, was dahinter steckt
Ein großer Teil unseres Hobbys ist die Analyse von Geräuschen. Im Fernsehen heißt es oft: „Das sind keine menschlichen Geräusche!“ Aber in vielen Fällen stimmt das nicht – und wir überprüfen das sehr genau.
Mit Programmen wie Cool Edit 2000, Steinberg Wavelab und Adobe Audition
kann man menschliche Stimmen so bearbeiten, dass sie unheimlich, verzerrt oder „dämonisch“ wirken.
Das liegt an:
– Tonhöhenänderung
– Echo und Hall
– Frequenzfiltern
– Verzerrung
– Zeitdehnung
Dadurch klingt etwas plötzlich „nicht menschlich“, obwohl es ursprünglich menschlich war.
Auch Tiere erzeugen Geräusche, die Menschen oft falsch deuten. Besonders Katzen können Laute machen, die wie Kinderstimmen wirken. Viele „mysteriöse Geräusche“ sind in Wahrheit ganz natürliche Tierlaute.
Ob es Geräusche gibt, die wirklich nicht erklärbar sind – das ist eines unserer größten Ziele. Wir wollen herausfinden, ob es Klänge gibt, die keiner bekannten Quelle zugeordnet werden können.
Unsere Ausrüstung – und warum wir sie benutzen
Wir benutzen:
– Fotoapparate
– Digitalkameras
– Tonbandgeräte
– kleine Recorder
– einfache Messgeräte
– Notizbücher
– Taschenlampen
– kleine Mikrofone
Wir suchen nicht nach Ärger – wir suchen nach Erklärungen. Wir wollen verstehen, nicht erschrecken.
Wir fragen IMMER vorher um Erlaubnis
Egal ob Gebäude, Grundstück oder Burgruine: Wir fragen immer zuerst den Besitzer, ob wir dort übernachten dürfen – drinnen oder draußen. Ohne Erlaubnis machen wir gar nichts.
Draußen übernachten – besonders vor einer Burg
Das Übernachten draußen ist etwas ganz Besonderes. Vor allem, wenn wir direkt vor einer Burg schlafen dürfen. Wenn der Vollmond scheint und der Burgturm hell angestrahlt wird, sieht das einfach unglaublich aus.
Und in solchen Nächten hören wir besonders viele Geräusche – manche erklärbar, manche nicht.
Unsere Geschichten – aber friedlich und kinderfreundlich
Wir erzählen Geschichten – aber keine Horror‑ oder Schockgeschichten. Unsere Geschichten sind ruhig, freundlich, fantasievoll und für Kinder geeignet. Sie handeln von Natur, Abenteuern, alten Gebäuden, Tieren und kleinen Rätseln.
Kein Blut, keine Monster, keine Angst. Nur Fantasie, Humor und Abenteuer.
Unsere „coolen“ Fantasie‑Wesen
👻 Casper – der freundlichste Geist 😈 Jimmy aus „Little Nicky“ – der coolste Dämon 🍀 Pumukl – der frechste Kobold
Die Verbindung zu Rodmar – und warum er wichtig ist
Viele kennen Rodmar unter verschiedenen Spitznamen. Aber für uns ist er jemand, der uns ernst nimmt, uns unterstützt und uns nicht verurteilt.
Danke Rodmar, dass du uns eine Plattform gibst. Danke, dass du uns nicht auslachst. Danke, dass du uns hilfst, unser Hobby zu zeigen.
Und das Wichtigste zum Schluss
Wir sind zwar jung – aber wir sind nicht allein. Zwei Erwachsene begleiten uns immer, wenn wir unser Hobby ausüben.
Das ist unser Hobby. Unsere Leidenschaft. Unser Interesse. Und wir sind stolz darauf.
