Mein Hobby: Fantasie‑Architektur zwischen Antike, Moderne und Ranch‑Look

20.05.2026

Mein Hobby: Fantasie‑Architektur zwischen Antike, Moderne und Ranch‑Look

Ich, Alfred Preinfalk jr. (Rodmar), entwerfe als privates Hobby antike und moderne Fantasie‑Gebäude, die es in dieser Form auf der Welt nicht gibt. Diese Entwürfe sind rein privat und niemals gewerblich. Es handelt sich um künstlerische Architektur‑Studien, bei denen ich verschiedene Baustile kombiniere und zu einem eigenen Stil weiterentwickle.

Für meine Zeichnungen und Entwürfe verwende ich unterschiedliche Programme: Microsoft MS Paint (noch aus der Windows‑XP‑Zeit), gelegentlich Ultimate Paint und Macromedia Fireworks sowie Adobe Photoshop CS3, in dem ich bei Bedarf den Mustergenerator nutze, um Hintergründe oder Musterflächen zu gestalten. Diese Programme stammen von einem älteren, legal genutzten System, das ich mit AOMEI auf meinen Laptop übertragen habe. Ich nutze sie ausschließlich privat, nicht kommerziell.

Rechtliche Sorgfalt: Nur privat, niemals gewerblich

Meine Architektur‑Entwürfe und Grafiken erstelle ich ausschließlich als privates Hobby. Ich verlange dafür kein Geld, biete keine Dienstleistung an und schließe keine Verträge – weder schriftlich, mündlich noch per Handschlag – im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Es handelt sich um reine, nicht‑gewerbliche Freizeitgestaltung.

Dabei achte ich sehr bewusst auf:

  • Kinder- und Jugendschutzrecht – keine Gewalt, keine Sexualisierung, keine problematischen Symbole.
  • Datenschutzrecht – auch selbstgemachte Bilder können personenbezogene Daten enthalten, wenn Personen erkennbar sind; in meinen Architektur‑Entwürfen sind jedoch keine realen Personen abgebildet.
  • Markenrecht – keine geschützten Logos oder Marken ohne Erlaubnis.
  • Patentrecht – keine Darstellung geschützter technischer Lösungen.
  • Recht am eigenen Bild – keine erkennbaren Personen, keine realen Gesichter.
  • Copyrightrecht – ich arbeite mit eigenen Entwürfen und eigener Gestaltung.

Meine Arbeiten sind damit bewusst so angelegt, dass sie jugendschutzkonform, datenschutzfreundlich und rechtlich unbedenklich sind.

Beschreibung meines Fantasie‑Gebäudes

Das hier gezeigte Gebäude ist ein großer, symmetrischer Fantasie‑Bau mit steilem Dach, klar gegliederten Fassaden und einer Mischung aus historischen und modernen Elementen. Es erinnert auf den ersten Blick an eine Mischung aus Kathedrale, Herrenhaus und Ranch‑Haus, ist aber in dieser Form frei erfunden und in der Realität nicht existent.

Die Fassade ist in warmen Beige‑ und Brauntönen gehalten, mit einem dominanten, großflächigen Dach, das dem Gebäude eine rustikale, ländliche Note verleiht. Die Fenster sind hoch, schmal und streng symmetrisch angeordnet, mit dekorativen Elementen darunter. Die Gesamtwirkung ist monumental, aber zugleich ruhig und geordnet.

Detaillierte Stil‑Analyse: Alle erkennbaren Baustile im Bild

In diesem Fantasie‑Gebäude vereinen sich mehrere Baustile und Einflüsse. Einige sind deutlich sichtbar, andere eher subtil. Im Folgenden zähle ich alle Formen von Baustilen auf, die in diesem Bild erkennbar sind – auch dann, wenn sie nur in kleinen Details vorkommen.

1. Viktorianischer Stil / Neo‑Gothic Revival

Besonders die Fenster und die vertikale Gliederung der Fassade erinnern an den viktorianischen Stil und das Neo‑Gothic Revival:

  • hohe, schmale Fenster mit leicht spitz zulaufender Form,
  • starke vertikale Betonung,
  • symmetrische Anordnung der Fensterreihen,
  • dekorative Elemente unter den Fenstern, die an historistische Fassaden erinnern.

Diese Elemente wirken wie eine moderne, vereinfachte Interpretation der neugotischen Architektur, wie man sie im 19. Jahrhundert in England und anderen Teilen Europas findet – jedoch stilisiert und in eine Fantasie‑Welt übertragen.

2. Tudor‑Elemente

Unter den Fenstern befinden sich Rauten‑ bzw. Diamantformen, die an Tudor‑Architektur (England, 16. Jahrhundert) erinnern:

  • geometrische Zierformen in Rautenform,
  • eine klare, dekorative Gliederung der Fassadenflächen,
  • eine Anmutung von Zierfachwerk, ohne echtes Fachwerk zu sein.

Diese Tudor‑Anklänge verleihen dem Gebäude eine historische, leicht spätmittelalterlich‑englische Note, ohne dass es eine direkte Kopie eines realen Gebäudes wäre.

3. Fachwerk‑Ornamentik (symbolisch)

Auch wenn kein echtes Fachwerk zu sehen ist, erinnern die Rauten‑Ornamente und die klare Gliederung der Flächen an Fachwerk‑Zierformen:

  • symbolische Anmutung von Holzstreben,
  • ornamentale Flächenteilung,
  • eine Mischung aus dekorativer Struktur und klarer Geometrie.

Dadurch entsteht ein Eindruck von traditioneller Handwerkskunst, ohne dass tatsächlich eine Fachwerk‑Konstruktion dargestellt wird.

4. Ranch‑Look und ländliche Architektur

Ein wichtiger Bestandteil des Gesamtbildes ist der Ranch‑Look, der sich vor allem in Dachform und Materialwirkung zeigt:

  • ein großes, dominantes Dach mit warmem, holzähnlichem Charakter,
  • eine insgesamt rustikale, ländliche Farbgebung (Braun‑ und Beigetöne),
  • eine stabile, bodenständige Gesamtwirkung, wie bei ländlichen Anwesen oder Ranch‑Häusern.

Dieser Ranch‑Einfluss verbindet sich mit den historisierenden Elementen und erzeugt eine ungewöhnliche Mischung aus Herrenhaus, Kathedral‑Anmutung und ländlichem Gutshof.

5. Skandinavisch / nordische Anmutung

In der Dachgestaltung und der Gesamtform lässt sich eine leichte nordische / skandinavische Anmutung erkennen:

  • steile Dachneigung, wie bei Gebäuden in Regionen mit viel Schnee,
  • eine robuste, wetterfeste Erscheinung,
  • eine gewisse Nähe zu nordischen Holzkirchen oder ländlichen Bauten.

Diese Einflüsse passen auch zu meinem Wohnort in Finnland und fließen möglicherweise unbewusst in meine Entwürfe ein.

6. Monumentale / kathedralartige Anmutung

Obwohl das Gebäude kein religiöses Symbol zeigt, erinnert die Gesamtkomposition an eine Kathedrale oder große Halle:

  • starke Symmetrie,
  • vertikale Fensterreihen,
  • ein zentraler Eingang, der wie ein Haupteingang einer großen Halle wirkt.

Diese monumentale Wirkung ist jedoch rein architektonisch und nicht religiös gemeint. Es handelt sich um eine Fantasie‑Interpretation monumentaler Architektur.

7. Moderne, stilisierte Architektur und Fantasy‑Design

Ein sehr wichtiger Teil des Bildes ist die moderne, stilisierte und fantasy‑inspirierte Gestaltung:

  • perfekte Symmetrie der Fenster und Fassaden,
  • klare, glatte Flächen ohne Verwitterung oder historische Abnutzung,
  • idealisiert proportionierte Bauteile,
  • eine Gesamtwirkung, wie man sie aus Filmen, Spielen oder Konzeptzeichnungen kennt.

Diese Elemente machen deutlich, dass es sich nicht um eine Kopie realer Architektur handelt, sondern um Fantasie‑Architektur, die sich historischer Formen bedient, sie aber bewusst neu kombiniert.

Mein eigener Architekturstil: Kombination statt Kopie

In diesem Bild vereinen sich also mehrere Baustile:

  • Viktorianisch / Neo‑Gothic – hohe, schmale Fenster, vertikale Gliederung.
  • Tudor‑Elemente – Rauten‑Ornamente und geometrische Zierformen.
  • Symbolische Fachwerk‑Ornamentik – Anmutung von Zierfachwerk in der Fassadengliederung.
  • Ranch‑Look – großes, rustikales Dach, ländliche Farbgebung, bodenständige Wirkung.
  • Skandinavische / nordische Anmutung – steiles Dach, robuste, wetterfeste Erscheinung.
  • Monumentale Kathedral‑Anmutung – Symmetrie, zentrale Achse, große Wirkung.
  • Moderne, stilisierte Fantasy‑Architektur – klare Linien, perfekte Symmetrie, idealisierte Formen.

Aus all diesen Einflüssen entsteht ein eigener Architekturstil, der weder eine historische Epoche kopiert noch ein reales Gebäude nachbildet. Es ist eine persönliche Fantasie‑Architektur, die antike, viktorianische, ländliche und moderne Elemente zu einem neuen, individuellen Stil verbindet.

Fazit: Fantasie‑Architektur als privates, rechtlich sauberes Hobby

Dieses Gebäude ist ein Beispiel dafür, wie ich verschiedene Baustile kreativ kombiniere, um etwas völlig Eigenes zu erschaffen. Meine Entwürfe sind rein privat, nicht gewerblich und werden mit großer Sorgfalt im Hinblick auf Jugendschutz, Datenschutz und Rechte Dritter erstellt.

Für mich ist diese Art von Fantasie‑Architektur eine Form von digitaler Kunst und kreativer Gestaltung, bei der ich meine Liebe zu Architektur, Formen und Stilen ausleben kann – ganz ohne kommerziellen Hintergrund, nur aus Freude am Entwerfen.