Schwarze Tiere, schwarze Kleidung – und der ganze abgedrehte Aberglauben

19.05.2026
🟥 Dieser Blogartikel ist ab 16 Jahren geeignet.

Blog-Artikel: Schwarze Tiere, schwarze Zimmer – und der ganze verrückte Aberglauben

Yo Leute, Joe hier – 16 Jahre alt, schwarz gekleidet, aber trotzdem kein Dämon, kein Vampir und kein Mitglied irgendeiner dunklen Geheimloge. Und heute reden wir mal über etwas, das mich richtig nervt: Warum werden schwarze Tiere und schwarze Dinge ständig als „böse“ abgestempelt?

Ey, ganz ehrlich: Manche Menschen sehen eine schwarze Ziege und denken sofort an Teufelssymbole, Pentagramme und irgendwelche Horrorfilme. Dabei ist ein schwarzer Ziegenbock einfach nur ein Tier. Ein Nutztier. Ein Fellknäuel mit Hörnern, das gerne Blätter frisst und manchmal frech ist – aber sicher nicht nachts Beschwörungen murmelt.

Und dann kommen Filme und Serien, wo man eine ziegenähnliche Maske sieht und sofort heißt es: „Ooooh, das ist bestimmt satanisch!“ Ja klar. Und wenn ich schwarze Schuhe trage, bin ich dann auch gleich der dunkle Prinz der Unterwelt?

Also Leute, wirklich: Schwarz ist eine Farbe. Keine Religion. Kein Fluch. Kein Dämon. Und Tiere können nichts dafür, wie sie aussehen. Hier mal eine Liste schwarzer Tiere, die absolut NICHT böse sind – sondern mega lieb, zahm, verspielt oder einfach nur süß:

  • Schwarzer Labrador – super kinderlieb, total verspielt.
  • Schwarze Hauskatze – verschmust, ruhig, nur der Aberglaube ist dumm.
  • Schwarze Kaninchen – flauschige Ninjas, die niemandem was tun.
  • Schwarze Schafe – friedlich und total unterschätzt.
  • Schwarze Pferde – majestätisch, sanft, treu.
  • Schwarze Meerschweinchen – kleine quiekende Marshmallows.
  • Schwarze Enten – sehen cool aus, sind aber einfach nur Enten.
  • Schwarze Ziegen – ja, auch die sind einfach nur Tiere.

Und dann gibt’s noch die Sache mit der schwarzen Katze. Ey, dieser Aberglaube ist so alt, dass er schon Staub ansetzt. Eine schwarze Katze bringt Pech? Nein, sie bringt höchstens ein Schnurren und vielleicht ein paar Haare auf der Couch.

Aber das ist typisch: Trägt jemand einen langen schwarzen Mantel, denken manche sofort: „Oh nein, ein Satanist!“ „Hilfe, ein Grufti!“ „Ein Gothic‑Anhänger!“ Ey, Leute, chillt mal. Manchmal ist es einfach nur ein Mantel. Und manchmal ist es einfach nur Mode.

Und dann gibt’s noch die Leute, die sagen: „Wenn ein Jugendlicher ein schwarzes Zimmer will, ist das nicht normal!“ Ey, was soll daran bitte unnormal sein? Nur weil jemand schwarze Möbel feiert, wird er nicht automatisch zum Vampir, der nachts Fledermäuse sammelt.

Ich hab Rodmar gefragt – ja, genau, der Rodmar, der sich mit Architektur und Inneneinrichtung auskennt – wie so ein komplett schwarzes Jugendzimmer aussehen könnte. Und er so: „Welchen Baustil willst du? Von megalithisch bis KI‑Stil?“ Und ich so: „Ey, Jugendstil gemischt mit gotischen Elementen.“ Und Rodmar wusste sofort, was ich meine. Spitz zulaufende Fenster, dunkle Ornamente, Jugendstil‑Kurven – alles kombiniert.

Und dann kam dieses Bild raus. Hammer. Einfach nur hammer. Und wisst ihr was? Da ist nichts satanisch dran. Da ist nichts dämonisch. Da ist nichts böse. Es ist einfach nur ein ästhetisch starkes Zimmer. Ein Kunstwerk. Ein Stil. Mehr nicht.

Also Leute, wirklich: Hört auf, alles Schwarze mit Bösem gleichzusetzen. Das ist nicht nur falsch – es ist peinlich. Und es zeigt, wie wenig ihr über Tiere, Menschen, Mode und Kultur wisst.

Rockige Grüße,
Joe, 16 – der Typ, der schwarz trägt, schwarze Tiere liebt und trotzdem kein Dämon ist.

PS von Joe an Rodmar:
Ey Rodmar, danke dass du mir hier wieder Platz gibst. Ohne dich würden viele Jugendliche nie gehört werden. Du bist einer der wenigen Erwachsenen, die checken, dass Schwarz einfach nur eine Farbe ist – und kein Urteil. 🤘

Zusatz von Joe – Helle Flecken, Bettmonster & YouTube‑Dämonen

Yo Leute, Joe hier – ich muss noch was loswerden. Im Bild von meinem schwarzen Zimmer sieht man links an der Wand ein paar helle Stellen. Und in irgendeiner YouTube‑Geisterdoku wurde ernsthaft behauptet, dass so ein heller Fleck ein „hochrangiger Dämon“ sein soll.

Ganz ehrlich: Welcher Rang denn bitte? Dämon‑General? Schatten‑Oberst? Dunkelheits‑Leutnant? Wenn man sowas behauptet, sollte man’s auch beweisen können – und nicht einfach jeden Lichtreflex zum Monster erklären.

Vielleicht ist es einfach nur Licht. Vielleicht ist es die Kamera. Vielleicht ist es ein Reflex. Aber sicher nicht irgendein „Boss‑Dämon“, der sich in meinem Zimmer versteckt.

Und dann gibt’s da noch diese andere Geistergeschichte: Jemand macht Fotos – sogar unter dem Bett – und behauptet, auf den Bildern wäre ein Dämon zu sehen. Ja, und was war das dann bitte für ein Dämon? Wie alt war der? Wie groß? Welchen Namen hatte der? Und ganz ehrlich: Was hat er überhaupt unter dem Bett gemacht – Staub kontrolliert oder auf verlorene Socken aufgepasst?

Solche Geschichten klingen spannend, klar. Aber ohne klare Beweise bleiben sie genau das: Geschichten. Nicht jede Unschärfe ist ein Geist. Nicht jeder Schatten ist ein Monster. Und nicht jedes Foto ist ein Beweis – manchmal ist es nur Fantasie mit schlechter Bildqualität.

Also Leute, merkt euch: Nicht jeder helle Fleck ist ein Geist. Nicht jeder Schatten ist böse. Und nicht jedes schwarze Zimmer ist ein Portal in die Unterwelt. Manchmal ist es einfach nur… ein Zimmer.

Rockige Grüße,
Joe, 16 – der lieber logisch denkt, statt jedem YouTube‑Dämon zu glauben.