WELCOME TO MY LITTLE HARDROCKER WORLD

27.06.2026

🌟 WELCOME TO MY HARDROCKER WORLD

Hey, ich bin Mike the Hardrocker, 17 Jahre alt, aus Maine, USA. Wenn du dich fragst, was das hier ist: Das ist meine kleine, ehrliche Hobby‑Welt. Kein Fake, kein Marketing, kein Bullshit — nur ich, meine Story und meine Gitarre.

Hier treffen sich Leute, die etwas erschaffen wollen — mit den Händen, mit dem Kopf oder mit der Fantasie. Wenn du Respekt hast und ehrlich bist, bist du hier richtig.

Diese Seite ist für ruhige Stunden, laute Riffs, Funktechnik, Natur, Basteln, Modellbau und alles, was das Leben bunter macht.

Und ja — ich rede dich hier mit du an. Das hat einen Grund.

🪟 WARUM ICH DICH MIT „DU“ ANREDE

Im Deutschen gibt es „Sie“ — im Englischen gibt es nur „you“. Wenn du einen deutschen Text mit „Sie“ ins Englische übersetzt, wird daraus „you“. Und dieses „you“ fühlt sich eher wie ein du an.

Ich verwende das du, weil ich dich direkt ansprechen will — ehrlich, respektvoll, ohne künstlichen Abstand.

🎸 MEINE STORY – WIE ICH ZU „MIKE THE HARDROCKER“ WURDE

Du fragst dich sicher: „Wie kommt ein 17‑jähriger aus Maine zu so einem Namen?“ Die Story beginnt nicht in den USA — sondern in Österreich.

Meine Eltern waren früher oft in Oberösterreich unterwegs, im Bezirk Freistadt. Dort gab es einen CB‑Funker namens Hardrocker Joe.

Eines Tages hatten meine Eltern eine Panne — mitten im Nirgendwo, ohne Handy, nur mit CB‑Funk. Auf Kanal 10 meldete sich Joe. Sie sagten ihm, dass sie feststecken — und er sagte einfach: „Ich komme.“

Er kam wirklich. Lederjacke, Hardrock‑Aufnäher, lange Haare — ein echter Rocker. Er holte einen Bekannten mit einem Traktor und ließ meine Eltern abschleppen. Ohne Geld zu verlangen. Ohne Bedingungen.

Später wollten meine Eltern ihn einladen — aber er lehnte ab. Nicht aus Unfreundlichkeit, sondern aus Ehrlichkeit: Er wollte nicht wie jemand wirken, der Einladungen ausnutzt.

Als ich 11 war, erzählten mir meine Eltern die Geschichte. Ich schrieb Joe an und fragte, ob ich mich „Mike the Hardrocker“ nennen darf. Er sagte: „Mach das ruhig.“

Heute ist Joe 53 und lebt in Lappland, Finnland. Wir schreiben uns manchmal — nicht oft, aber ehrlich.

Ich spiele selbst E‑Gitarre, liebe Hardrock und helfe gern anderen Menschen — so wie Joe damals meinen Eltern geholfen hat.