⭐ Alfred Preinfalk jr. (Rodmar, 53) – Geschichten, Sprüche und andere seltsame Erziehungsmythen

Ich bin Alfred Preinfalk jr., genannt Rodmar, 53 Jahre alt, und ich habe mein Leben lang seltsame Geschichten gehört, die Erwachsene Kindern erzählen, als wären sie wissenschaftlich überprüfbare Wahrheiten. Eine davon ist die Geschichte von Ali Baba und den 40 Räubern, und ich frage mich bis heute, ob diese 40 Räuber wirklich Räuber waren oder ob sie einfach nur schlecht gelaunte Männer mit einem Hang zu Höhlenromantik waren. Niemand kennt ihre Namen, niemand weiß, ob sie überhaupt existierten, und trotzdem wird die Geschichte Kindern erzählt, als wäre sie ein historischer Bericht. Erwachsene tun oft so, als wären Märchen Fakten, obwohl sie selbst nicht glauben, was sie erzählen. Kinder nehmen solche Geschichten aber ernst, weil sie nicht wissen, dass Fantasie und Realität zwei verschiedene Dinge sind. Und hier frage ich mich: Wenn man Kindern ständig Märchen als Wahrheit verkauft, ist das nicht auch eine Form von Lügen? Steht nicht irgendwo geschrieben: „Du sollst nicht lügen“? Komisch, wie flexibel dieser Satz ausgelegt wird, wenn es um Kinder geht.

Eine weitere Geschichte lautet: „Bis zum Heiraten wird’s schon wieder gut“, und dieser Satz ist so absurd, dass man ihn eigentlich in ein Comedy‑Programm aufnehmen müsste. Er bedeutet praktisch gesehen, dass man in zeitlichen Raten auf das Heiraten eingestellt wird, als wäre die Ehe ein Reparaturservice für alle Lebensprobleme. Kinder verstehen diesen Satz nicht, aber sie merken, dass Erwachsene damit etwas herunterspielen wollen, das ihnen wichtig ist. Später fragt man sich, warum Menschen glauben, dass Heiraten ein Allheilmittel ist, obwohl es oft das Gegenteil bewirkt. Der Satz ist eine Mischung aus Trostpflaster und Zwangsoptimismus, der niemandem hilft. Und ganz ehrlich: Kann so ein Spruch wirklich richtig sein, oder ist das nur ein weiterer Versuch, Probleme mit Humor zu übertünchen? Sarkastisch gefragt: Gibt es irgendwo eine Garantieurkunde für diese angebliche Heilwirkung?

Dann gibt es den Klassiker: „Du musst ein paar Knödel essen, damit du groß und stark wirst“, und dieser Satz ist so österreichisch, dass er fast ein Kulturerbe ist. Als Kind glaubt man tatsächlich, dass Stärke aus Teigbällen entsteht, die in heißem Wasser schwimmen. Später merkt man, dass Muskelkraft nicht aus Mehlspeisen kommt, sondern aus Bewegung und Ernährung, die nicht nur aus Knödeln besteht. Erwachsene meinen es gut, aber der Satz ist trotzdem eine kleine kulinarische Lüge. Und wenn man ihn wörtlich nimmt, müsste ich heute ein Riese sein, denn Knödel habe ich genug gegessen. Sarkastisch betrachtet: Wenn Knödel wirklich stark machen, warum gibt es dann keine olympische Knödel‑Disziplin?

Ein weiterer Spruch lautet: „Nur die Harten kommen durch“, und dieser Satz ist so tief in der Gesellschaft verankert, dass man ihn fast als Motto auf T‑Shirts drucken könnte. Er sagt Kindern, dass Sensibilität ein Fehler ist und dass man nur überlebt, wenn man hart ist wie Beton. Später führt das dazu, dass Menschen ihre Gefühle verstecken, weil sie glauben, dass Weichheit eine Schwäche ist. Dabei ist es oft die Stärke, die man braucht, um überhaupt Gefühle zu zeigen. Der Satz ist ein Paradebeispiel für gehirn‑entfernte Erziehungslogik, die mehr schadet als hilft. Und hoffentlich schadet dieser Spruch niemandem – aber wenn man ehrlich ist, tut er es ständig.

Dann gibt es den Spruch: „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“, und dieser Satz ist so falsch, dass man ihn eigentlich in ein Museum für schlechte Ideen ausstellen sollte. Ich, Alfred Preinfalk jr., genannt Rodmar, bin ein Ausländer in Finnland, aber ich habe noch nie jemandem einen Arbeitsplatz weggenommen – nicht einmal, als ich noch in Österreich war. Und hier frage ich mich sarkastisch: Wie nimmt man eigentlich einen Arbeitsplatz weg? Stiehlt man ihn, indem man ihn in die Tasche steckt und heimlich mitnimmt? Oder löst er sich einfach in Luft auf, wenn ein Ausländer den Raum betritt? Besonders absurd wird der Satz, wenn Jugendliche im Praktikum sind – denn wie soll ein Praktikant einen Arbeitsplatz wegnehmen, wenn er nicht einmal einen eigenen hat? Dieser Spruch ist ein Paradebeispiel dafür, wie Worte Schaden anrichten können, ohne dass es jemand merkt.

Ein weiterer Satz lautet: „Wenn du nicht schläfst, kommt der Sandmann“, und dieser Satz ist eigentlich eine Drohung in hübscher Verpackung. Kinder glauben, dass ein mysteriöser Mann kommt, um ihnen Sand in die Augen zu werfen, wenn sie nicht schlafen. Erwachsene erzählen das mit einem Lächeln, als wäre es eine nette Einschlafhilfe. Doch für Kinder ist es eine Horrorvorstellung, die sie nachts wach hält. Wieder einmal zeigt sich, wie wenig darüber nachgedacht wird, was solche Geschichten auslösen. Und hier frage ich mich: Warum braucht man überhaupt Drohungen, um ein Kind schlafen zu schicken?

Der Spruch „Wenn du nicht brav bist, kommt der Krampus“ ist ein weiterer Klassiker, der Kindern Angst einjagt. Erwachsene tun so, als wäre der Krampus eine pädagogische Figur, obwohl er eigentlich ein Monster ist, das Kinder erschrecken soll. Kinder verstehen nicht, dass es nur eine Tradition ist, und nehmen die Drohung ernst. Später fragt man sich, warum man überhaupt Angst als Erziehungsmittel benutzt. Der Spruch ist ein Beispiel dafür, wie man Kinder mit Fantasiegestalten quält, statt ihnen Sicherheit zu geben. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber die Realität zeigt oft das Gegenteil.

Der Satz „Wenn du nicht aufisst, gibt es morgen schlechtes Wetter“ ist eine Mischung aus Aberglauben und Essensdruck. Kinder glauben tatsächlich, dass sie das Wetter beeinflussen können, wenn sie ihren Teller leer essen. Erwachsene benutzen den Satz, um Essensreste zu vermeiden, aber er erzeugt unnötigen Druck. Später fragt man sich, warum man überhaupt solche absurden Zusammenhänge herstellt. Der Spruch ist harmlos gemeint, aber trotzdem eine kleine Manipulation. Und wenn man ehrlich ist: Das Wetter kümmert sich nicht um Teller.

Der Satz „Wenn du nicht lernst, wirst du später Straßen kehren“ ist ein Klassiker, der Kindern Angst vor der Zukunft macht. Er sagt: Bildung ist nicht für Neugier da, sondern eine Strafe, wenn man sie nicht ernst nimmt. Kinder lernen dadurch nicht besser, sondern nur aus Angst. Später führt das dazu, dass Erwachsene glauben, dass ihr Wert von ihrem Beruf abhängt. Der Spruch ist eine kleine soziale Drohung, die niemandem hilft. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber oft tut es das.

Der Satz „Wenn du nicht aufpasst, bleibst du dumm“ ist eine weitere verbale Ohrfeige, die Kindern das Gefühl gibt, dass Intelligenz eine Strafe ist. Kinder glauben, dass sie nur dann wertvoll sind, wenn sie perfekt funktionieren. Erwachsene benutzen den Satz, um Aufmerksamkeit zu erzwingen, aber er erzeugt nur Druck. Später führt das dazu, dass Menschen Angst haben, Fehler zu machen. Der Spruch ist ein Beispiel dafür, wie Worte das Selbstwertgefühl zerstören können. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber die Realität zeigt etwas anderes.

Der Satz „Wenn du nicht brav bist, bekommst du keine Geschenke“ ist eine Mischung aus Erpressung und emotionaler Kontrolle. Kinder glauben, dass Liebe an Bedingungen geknüpft ist. Erwachsene benutzen den Satz, um Verhalten zu steuern, aber er erzeugt Unsicherheit. Später führt das dazu, dass Menschen glauben, dass Zuneigung verdient werden muss. Der Spruch ist ein Paradebeispiel für manipulative Erziehung. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber oft tut es das.

Der Satz „Wenn du nicht still bist, gehst du ins Eck“ ist eine alte Methode, die Kinder isoliert. Kinder verstehen nicht, warum sie allein stehen müssen, wenn sie laut sind. Erwachsene glauben, dass Ruhe durch Isolation entsteht, aber sie erzeugen nur Scham. Später führt das dazu, dass Menschen Angst haben, sich auszudrücken. Der Spruch ist ein Beispiel dafür, wie man Kinder zum Schweigen bringt. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber die Realität zeigt oft das Gegenteil.

Der Satz „Wenn du nicht aufpasst, passiert etwas Schlimmes“ ist eine diffuse Drohung, die Kinder verunsichert. Kinder wissen nicht, was „Schlimmes“ bedeutet, und stellen sich das Schlimmste vor. Erwachsene benutzen den Satz, um Vorsicht zu erzeugen, aber er erzeugt Angst. Später führt das dazu, dass Menschen ständig mit Katastrophengedanken leben. Der Spruch ist ein Beispiel dafür, wie man Kinder mit Unsicherheit erzieht. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber oft tut es das.

Der Satz „Wenn du nicht tust, was ich sage, passiert dir etwas“ ist eine klare Drohung, die Kinder einschüchtert. Kinder glauben, dass Erwachsene Macht über ihr Schicksal haben. Erwachsene benutzen den Satz, um Gehorsam zu erzwingen, aber er zerstört Vertrauen. Später führt das dazu, dass Menschen Angst vor Autorität haben. Der Spruch ist ein Beispiel dafür, wie man Kinder mit Angst kontrolliert. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber die Realität zeigt oft das Gegenteil.

Der Satz „Wenn du nicht brav bist, kommt der Doktor und gibt dir eine Spritze“ ist eine medizinische Drohung, die Kinder verängstigt. Kinder glauben, dass Ärzte gefährlich sind. Erwachsene benutzen den Satz, um Verhalten zu steuern, aber er erzeugt Angst vor medizinischer Hilfe. Später führt das dazu, dass Menschen Arztbesuche vermeiden. Der Spruch ist ein Beispiel dafür, wie man Kinder mit falschen Bildern quält. Und hoffentlich schadet das niemandem – aber oft tut es das.

Wenn ich heute, als Rodmar mit 53 Jahren, auf all diese Sprüche zurückblicke, frage ich mich, warum Erwachsene solche gehirn‑entfernten Sätze überhaupt sagen. Sie richten unverzeihlichen Schaden an, und danach kommt der Klassiker: „Das war doch nur Spaß.“ Viele Kinder und Jugendliche sehen keinen Ausweg mehr und zerbrechen an solchen Worten. Manche nehmen sich das Leben, weil sie glauben, dass sie nichts wert sind. Und die Menschen, die das verursacht haben, müssen wirklich tapfer, mutig, groß und stark sein, um das zu verantworten. Ob sie es im nächsten Leben merken – falls es so etwas gibt – bleibt offen. Aber eines ist sicher: Worte können töten, lange bevor eine Tat entsteht.

⭐ Alfred Preinfalk jr. (Rodmar, 53) – Noch mehr Sprüche, die niemand gebraucht hätte

Einer der seltsamsten Sprüche, die ich je gehört habe, lautet: „Mit dem falschen Fuß aufgestanden.“ Dieser Satz klingt, als hätte jemand versucht, schlechte Laune mit einer sportlichen Fehlhaltung zu erklären. Kinder glauben tatsächlich, dass der Tagesablauf vom ersten Schritt abhängt. Erwachsene benutzen den Spruch, um Stimmung zu verharmlosen, statt zu fragen, was wirklich los ist. Und hier passt mein Satz perfekt: Solche Sprüche, Bemerkungen, sind von Menschen verfasst worden, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Dieser Satz müsste doch für alle solche Sprüche, Bemerkungen, mit denen man Menschen Schaden zufügen kann, passend sein. Denn schlechte Laune hat nichts mit Füßen zu tun, sondern mit Menschen, die nicht zuhören.

Ein weiterer Klassiker lautet: „Du brauchst nur frische Luft, dann geht’s dir wieder gut.“ Dieser Satz tut so, als wäre die gesamte menschliche Psyche ein Lüftungsproblem. Kinder lernen dadurch, dass echte Sorgen angeblich durch einen Spaziergang verschwinden. Erwachsene benutzen den Spruch, um Probleme kleinzureden, statt sie ernst zu nehmen. Und wieder passt mein Satz: Solche Sprüche stammen von Menschen, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzten und nicht das eigene. Denn frische Luft löst keine seelischen Verletzungen, sie macht höchstens den Kopf kurz frei. Aber Probleme bleiben, auch wenn der Wind sie nicht wegweht.

Der Satz „Das wird schon wieder“ ist ein weiterer Klassiker der gedankenlosen Beruhigung. Kinder hören darin, dass ihre Sorgen nicht wichtig sind. Erwachsene benutzen den Spruch, um unangenehme Gespräche zu vermeiden. Später führt das dazu, dass Menschen glauben, dass Probleme sich von selbst lösen. Und hier passt mein Satz erneut: Solche Bemerkungen sind von Menschen verfasst worden, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Denn Probleme lösen sich selten von selbst – meistens lösen sie sich gar nicht. Der Spruch ist nett gemeint, aber trotzdem eine kleine Lüge.

Der Satz „Du musst einfach positiv denken“ ist eine moderne Variante der alten Erziehungsmythen. Er sagt: Deine Gefühle sind falsch, und du sollst sie durch Optimismus ersetzen. Kinder lernen dadurch, dass negative Emotionen unerwünscht sind. Erwachsene benutzen den Spruch, um unangenehme Themen zu überspringen. Und wieder passt mein Satz: Solche Sprüche sind von Menschen verfasst worden, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Denn positives Denken ersetzt keine Realität – es überdeckt sie nur kurz. Und manchmal ist es völlig in Ordnung, nicht positiv zu sein.

Der Satz „Andere haben es viel schlimmer“ ist eine der gefährlichsten Abwertungen überhaupt. Kinder lernen dadurch, dass ihre Gefühle keinen Wert haben. Erwachsene benutzen den Spruch, um Verantwortung zu vermeiden. Später führt das dazu, dass Menschen sich schämen, wenn sie Hilfe brauchen. Und hier passt mein Satz wieder perfekt: Solche Bemerkungen stammen von Menschen, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Denn Leid ist kein Wettbewerb, und niemand gewinnt etwas, wenn er sich schlechter fühlt. Der Spruch ist ein kleiner Dolch, der oft unbemerkt trifft.

Der Satz „Du machst aus einer Mücke einen Elefanten“ ist eine weitere Form der Abwertung. Kinder hören darin, dass ihre Wahrnehmung übertrieben ist. Erwachsene benutzen den Spruch, um Konflikte zu verkleinern. Später führt das dazu, dass Menschen sich selbst nicht mehr ernst nehmen. Und wieder passt mein Satz: Solche Sprüche sind von Menschen verfasst worden, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Denn manchmal ist die Mücke gar keine Mücke – sondern ein echtes Problem. Der Spruch ist bequem, aber nicht hilfreich.

Der Satz „Du musst dich nicht so anstellen“ ist eine kleine, aber wirkungsvolle Demütigung. Kinder lernen dadurch, dass ihre Gefühle angeblich übertrieben sind. Erwachsene benutzen den Spruch, um Ruhe zu erzwingen. Später führt das dazu, dass Menschen Angst haben, sich mitzuteilen. Und wieder passt mein Satz: Solche Bemerkungen stammen von Menschen, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Denn wer Gefühle abwertet, verletzt Menschen – oft ohne es zu merken. Der Spruch ist kurz, aber seine Wirkung ist lang.

Wenn ich heute, als Rodmar mit 53 Jahren, auf all diese Sprüche zurückblicke, frage ich mich, warum sie überhaupt existieren. Viele dieser Sätze richten Schaden an, obwohl sie harmlos klingen. Sie erzeugen Druck, Angst, Scham und falsche Vorstellungen über die Welt. Und das Schlimmste ist: Niemand hinterfragt sie, weil sie „immer schon gesagt wurden“. Mein Satz trifft es genau: Solche Sprüche, Bemerkungen, sind von Menschen verfasst worden, die ein anderes Gehirn zum Denken nutzte und nicht das eigene. Und dieser Satz müsste doch für alle solche Sprüche, Bemerkungen, mit denen man Menschen Schaden zufügen kann, passend sein. Vielleicht wäre es Zeit, diese alten Denkfehler endlich zu beenden.