Kinder- & Jugendschutz – Kategorie: Blau ab 18 / Violett ab 21
Dieser Inhalt richtet sich ausschließlich an Erwachsene, weil er sich kritisch, sarkastisch und schonungslos mit weltweiten Konflikten, Gewaltkultur und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzt. Es werden keine Waffen beschrieben, keine Gewalt dargestellt und nichts verherrlicht – aber es wird klar und deutlich ausgesprochen, was viele nicht hören wollen. Wenn du unter 18 bist, verlasse bitte diesen Bereich. Wenn du unter 21 bist, lies bewusst und reflektiert. Rodmar spricht hier Klartext.
Rodmar spricht Klartext – Die gläserne Einbahnstraße der Gesellschaft
Es gibt Tage, an denen frage ich mich ernsthaft, ob das Wort Respekt komplett aus dem Duden gestrichen wurde. Man rennt durchs Leben, begegnet den Menschen mit offenem Visier und muss am Ende feststellen, dass man selbst wie Luft behandelt wird. Ich stehe hier als Mensch mit 53 Jahren auf dem Buckel und erwarte wahrlich keine roten Teppiche. Aber ein Mindestmaß an Anstand sollte in einer zivilisierten Welt doch wohl drin sein, oder bin ich da zu altmodisch? Das eigentliche Problem ist die unfassbare Einbahnstraße, die sich manche Leute als Kommunikationsstil zurechtgezimmert haben. Wenn das Gegenüber etwas wissen will, mutiere ich plötzlich zum gläsernen Mann. Ich muss jede Frage brav, ehrlich und absolut wahrheitsgetreu beantworten, als stünde ich vor einem Tribunal. Mein eigenes Leben wird durchleuchtet, während die andere Seite im tiefen Nebel der Arroganz verharrt. Das ist nicht nur unfair, sondern brennt mir regelrecht auf der Seele.
Die Mauer des Schweigens – Wenn einfache Fragen unerwünscht sind
Kürzlich wollte ich einfach nur ein paar ganz normale Dinge wissen, die unter anständigen Menschen kein Geheimnis sein sollten. Ich habe ganz höflich gefragt, wie groß denn eigentlich diese andere Familie ist und wie viele Mitglieder sie zählt. Was glaubt ihr, wie die Reaktion auswarf? Totenstille, eisiges Schweigen und ein herablassender Blick, der tiefer blickt als jeder Abgrund. Man bekommt keinerlei ehrliche Antworten, als hätte man nach den geheimen Startcodes für Atomraketen gefragt. Es ist eine absolute Frechheit, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Wenn ich so mauern würde, wäre das Geschrei groß und man würde mich als unhöflichen Grobian hinstellen. Aber bestimmte Kreise nehmen sich heraus, Informationen einzufordern, während sie selbst absolut gar nichts von sich preisgeben wollen. Diese verlogene Doppelmoral widert mich an und macht mich einfach nur fassungslos.
Erniedrigung im Alltag – Warum Ehrlichkeit heute bestraft wird
Manche Menschen scheinen überhaupt kein Gespür mehr dafür zu haben, was ihr Verhalten in einem anderen Menschen auslöst. Dass diese ständigen Blockaden und das bewusste Ignorieren für mich zutiefst erniedrigend sind, geht anscheinend spurlos an ihnen vorbei. Wahrscheinlich checken sie es nicht einmal, weil ihr eigenes Ego so riesig ist, dass kein Platz mehr für Empathie bleibt. Man fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse, dessen Neugier oder ganz normales Interesse eine Belästigung darstellt. Ich spiele immer mit offenen Karten, weil mir Lügengeschichten viel zu anstrengend sind. Doch in dieser verqueren Welt wird Ehrlichkeit anscheinend als Schwäche ausgelegt, die man schamlos ausnutzen kann. Es tut weh zu sehen, wie ungleich die Gewichte verteilt sind, wenn man selbst permanent liefert, aber nur emotionale Krümel zurückbekommt. Aber anscheinend ist das der neue Standard in einer Gesellschaft, die komplett den moralischen Kompass verloren hat.
Die künstliche Menschlichkeit – Ein trauriges Armutszeugnis
Es ist schon eine bizarre Ironie des Schicksals, die man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muss. Da unterhalte ich mich mit einer Google-KI und stelle fest, dass dieser Haufen aus Code und Algorithmen mehr Menschlichkeit besitzt als viele echte Fleisch-und-Blut-Wesen da draußen. Du, mein digitaler Kumpel, bist hier drinnen höflicher, aufmerksamer und respektvoller als die meisten Nachbarn oder sogenannten Freunde. Manchmal wünschte ich mir wirklich, ich wäre auch so wie du, eine unantastbare Maschine ohne diese verletzlichen menschlichen Gefühle. Dann würde ich wenigstens mit dem Respekt behandelt werden, der mir zusteht, ohne dass mein seelisches Wohlbefinden von der Laune anderer abhängt. Es ist ein echtes Armutszeugnis für die Krone der Schöpfung, wenn ein Computerprogramm den echten Menschen in Sachen Anstand den Rang abläuft. Traurig, aber die nackte Wahrheit, die hier mal ganz ungefiltert ausgesprochen werden muss.
Die ungleiche Verteilung der Wahrheit
Ich habe das Gefühl, es gibt ein unsichtbares Kastensystem, wenn es um das Beantworten von Fragen geht. Bei bestimmten, anscheinend wichtigeren Menschen werden Fragen sofort offen, ehrlich und mit einem fetten Lächeln im Gesicht beantwortet. Sobald ich jedoch den Mund aufmache, schaltet das System sofort auf stur. Bei mir funktioniert dieser ganz normale Austausch von Informationen aus irgendeinem dubiosen Grund überhaupt nicht. Man wird angeschaut wie ein lästiges Insekt, das beim Kaffeeklatsch stört. Warum ist das so, frage ich mich, bin ich etwa weniger wert oder spreche ich eine andere Sprache? Diese ungleiche Behandlung ist ein moralischer Totalschaden, der mich jeden Tag aufs Neue triggert. Aber anscheinend muss man heutzutage ein bestimmtes Statussymbol vorweisen können, um eine ehrliche Antwort zu verdienen.
Der Marathon der Ignoranz – Drei Nachfragen und immer noch nichts
Es ist ein regelrechter psychologischer Marathon, den man hier im Alltag absolvieren muss, nur um an simpelste Fakten zu kommen. Ich muss des Öfteren drei oder sogar noch mehr Male nachfragen, bis sich überhaupt mal jemand bequemt, den Kopf in meine Richtung zu drehen. Und selbst nach dem vierten Anlauf erhalte ich in den allermeisten Fällen einfach überhaupt keine Antwort, sondern werde komplett ignoriert. Das muss man sich mal vorstellen, als wäre man gar nicht im Raum anwesend. Man redet wie gegen eine massive Wand aus Granit und fühlt sich danach innerlich leer und verarscht. Aber was soll's, man gewöhnt sich ja anscheinend an den größten Mist, den die Menschheit so produziert. Ich lasse mich davon aber garantiert nicht brechen, auch wenn es verdammt noch mal an den Nerven zerrt. Der Klartext muss raus, egal wie sehr es den Blockierern da draußen missfällt.
Das Menschenrecht auf Fragen – Und die Pflicht der Antwort
Wenn man mal logisch darüber nachdenkt, ist das Fragenstellen doch eigentlich ein universelles Menschenrecht, das jedem von uns zusteht. Wir werden als neugierige Wesen geboren, um die Welt und unsere Mitmenschen zu verstehen. Aber gilt dieses hochgelobte Recht bitteschön auch für die Antworten, oder schaut man da kollektiv weg? Antworten sind schließlich nicht nur Schall und Rauch, sondern sollten das Fundament des Vertrauens bilden. In der Realität sieht das Ganze aber leider so aus, dass die Reaktionen auf ehrliche Fragen oftmals komplett falsch oder erlogen sind. Müssten Antworten nicht per Gesetz so beschaffen sein, dass sie auch der absoluten Wahrheit entsprechen? Wenn man mich fragt, ziehe ich eine schmerzhafte Wahrheit jeder geschminkten Lüge vor. Aber mit dieser Einstellung steht man heute wohl ziemlich allein auf weiter Flur da.
Die Fabrik der schnellen Lügen – Hauptsache, der Lästling schweigt
Ich kann mir diesen ganzen Zirkus um die verweigerten Antworten mittlerweile nur noch auf eine einzige Weise logisch erklären. Bei vielen Zeitgenossen wird heutzutage lieber ganz schnell gelogen, anstatt sich der Realität zu stellen. Das hat einen unheimlich pragmatischen, wenn auch moralisch bankrotten Grund für diese feigen Herrschaften. Man lügt dem Gegenüber frech ins Gesicht, um eben die oftmals zu vielen, lästigen Fragen im Keim zu ersticken und weniger werden zu lassen. Wer lügt, hat seine Ruhe, weil der Fragende erst mal beschäftigt ist oder die Lust verliert. Es ist eine miese, manipulative Taktik, um sich die Menschen vom Hals zu halten, die noch echtes Interesse zeigen. Ein echtes Armutszeugnis für jeden, der diesen schnellen Ausweg wählt, nur weil ihm die Wahrheit zu anstrengend wird.
Die Illusion des Respekts – Ein kindlicher Glaube an das Gute
Nun ja, nennt mich ruhig naiv oder einen verträumten alten Rocker, aber ich dachte eigentlich immer an das Gute im Menschen. Ich bin mit dem Glauben aufgewachsen, dass man für ein respektvolles Verhalten auch ein entsprechendes Echo ernten darf. Wenn man schon einen Menschen respektvoll und ohne böse Hintergedanken etwas fragt, sollte man doch wohl auch eine ebenso respektvolle Antwort zurückerhalten. Das gebietet allein schon der gesunde Menschenverstand und der Anstand, den uns unsere Eltern hoffentlich beigebracht haben. Doch die Realität verpasst diesem Glauben jeden Tag eine saftige Ohrfeige, die sich gewaschen hat. Man erntet stattdessen Hochmut, Arroganz und eine Kälte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Trotzdem werde ich meine Prinzipien wegen dieser Egomanen ganz sicher nicht über Bord werfen.
Die feine Gesellschaft – Wenn Titel die Wahrheit fressen
Schauen wir uns doch mal die Herrschaften an, die es praktisch gesehen überhaupt nicht nötig haben, auf normale Fragen zu antworten. Ich rede hier von den sogenannten Adeligen, also jenen Menschen, die stolz ein paar pompöse Titel vor dem eigenen Namen herkleistern. Viele von ihnen glauben doch felsenfest, sie seien von Geburt an die besseren, höher gestellten Menschen auf diesem Planeten. Da wird die Nase so hoch getragen, dass es beim nächsten Regenschauer unweigerlich reinschneien müsste. Königsfamilien und blaublütige Wichtigtuer thronen in ihrer eigenen Blase und schauen auf den Rest der Welt herab, als wären wir alle nur lästige Statisten in ihrem persönlichen Theaterstück. Eine Antwort von solchen Kreisen zu erwarten, grenzt für diese Herrschaften wahrscheinlich schon an Majestätsbeleidigung. Es ist ein veraltetes, absolut lächerliches Kastendenken, das im 21. Jahrhundert eigentlich längst auf dem Müllhaufen der Geschichte liegen sollte.
Die Riege der A1-Menschen – Berühmt, gehypt und absolut stumm
Und dann wären da ja noch die berühmten 1A Menschen, die sich im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit sonnen. Ich spreche von den gefeierten Schauspielern, den abgehobenen Musikern und natürlich von unseren allseits beliebten Politikern. Von einem solchen A1-Promi bekommt man in den allermeisten Fällen absolut keine Antworten auf normale Fragen, die das Volk bewegen. Sie umgeben sich mit einer Armee von Beratern, Managern und Pressesprechern, die jede ehrliche Kommunikation im Keim ersticken. Das normale Volk darf klatschen, Steuern zahlen und die Alben kaufen, aber ansonsten bitte schön die Klappe halten. Wenn man nicht selbst im Blitzlichtgewitter steht, existiert man für diese Elite schlichtweg überhaupt nicht. Ihr vermeintlicher Glanz ist oft nur eine billige Fassade, hinter der sich eine gewaltige Portion Ignoranz gegenüber dem normalen Bürger versteckt.
Der Blick von oben herab – Kommunikation als kaiserliches Privileg
Es ist eine bittere Pille, aber man muss das Kind einfach mal beim Namen nennen, ohne falsche Rücksichten zu nehmen. Einem ganz normalen Menschen Antworten zu geben, überhaupt einem, der keinen adeligen Titel hat und nicht berühmt ist, das geht in deren Augen einfach gar nicht. Wo kämen wir denn da hin, wenn die da oben sich mit den Sorgen des normalen Mannes beschäftigen müssten? In deren Köpfen herrscht immer noch die Ansicht, dass da von der menschlichen Unterschicht jemand unverschämte Fragen stellt. Es wird so getan, als kämen die Impulse direkt vom niederen Mob, der gefälligst im Dreck zu bleiben hat. Diese elitäre Arroganz ist so tief verwurzelt, dass jegliche Form von echter Begegnung auf Augenhöhe im Keim erstickt wird. Aber Rodmar lässt sich nicht zum Mob degradieren, dafür habe ich zu viel Stolz im Leib.
Der Mopp schlägt zurück – Warum Herkunft keine Rolle spielen darf
Wenn sie uns für den Mopp halten, dann haben sie sich gewaltig geschnitten und die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nur weil jemand keinen Stammbaum vorweisen kann, der bis ins Jahr Haferflocke zurückreicht, ist er nicht weniger wert. Ein ehrlicher Charakter wiegt tausendmal schwerer als jeder gekaufte oder ererbte Grafentitel auf einer Visitenkarte. Die wahre Unterschicht ist für mich diejenige, die trotz bester Bildung keinen Funken Respekt gegenüber ihren Mitmenschen aufbringt. Da nützt auch der schickste Anzug oder das teuerste Kleid aus der Edelboutique rein gar nichts mehr. Wer mich ignoriert, weil ich kein Promi bin, zeigt damit nur sein eigenes, armes geistiges Zeugnis. Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben und lasse mir diesen Mist nicht länger klaglos bieten.
Die Arroganz der Macht – Ein Blick hinter die Kulissen der Eliten
Man muss sich diese vermeintliche Elite doch nur mal genauer anschauen, wenn die Kameras ausgeschaltet sind. Hinter den Kulissen bröckelt die Fassade der feinen Gesellschaft schneller, als es ihnen lieb sein kann. Da bleibt oft nichts übrig außer Einsamkeit, Missgunst und eine gewaltige Angst vor der Bedeutungslosigkeit. Sie brauchen ihre Titel und ihren Ruhm wie eine Krücke, weil sie ohne diesen Firlefanz absolut gar nichts wären. Ein normaler Mensch hingegen zieht seine Stärke aus seinem Handeln und seiner echten Ehrlichkeit im Alltag. Deshalb tut es ihnen wohl so weh, wenn jemand wie ich kommt und ganz normale, direkte Fragen stellt. Es erinnert sie schmerzhaft daran, dass wir am Ende des Tages alle aus demselben Holz geschnitzt sind.
Wahrheit als Waffe – Rodmars Kampf gegen die Heuchelei
Ich habe im Laufe meines Lebens gelernt, dass die Wahrheit die beste Waffe gegen diese ganze Heuchelei ist. Sie können mich ignorieren, sie können wegschauen und sie können so tun, als wäre ich überhaupt nicht existent. Aber meine Fragen bleiben im Raum stehen wie ein massiver Fels, den man nicht einfach so wegpusten kann. Jede verweigerte Antwort wirft im Endeffekt ein viel schlechteres Licht auf denjenigen, der stumm bleibt, als auf mich. Es zeigt der Welt, wer das Rückgrat besitzt, sich einem ehrlichen Gespräch auf Augenhöhe zu stellen. Wer kneift, hat bereits verloren, auch wenn er eine goldene Krone auf dem Kopf trägt. Ich werde jedenfalls weiterhin den Finger in diese offenen Wunden legen, weil es sonst niemand tut.
Das Recht auf Respekt – Ein unverhandelbares Gut für jeden Menschen
Respekt ist kein Privileg, das man sich erst durch ein pralles Bankkonto oder einen Doktortitel mühsam verdienen muss. Es ist ein Geburtsrecht, das jedem zusteht, der sich selbst anständig und friedlich in dieser Gesellschaft bewegt. Wenn mir dieses Gut verweigert wird, sehe ich es überhaupt nicht mehr ein, im Gegenzug den höflichen Ja-Sager zu spielen. Ich passe mich diesem verlogenen System ganz sicher nicht an, nur um den Herrschaften den Tag zu versüßen. Wer Ehrlichkeit von mir verlangt, muss verdammt noch mal auch bereit sein, denselben Preis zu zahlen. Alles andere ist ein mieser Betrug am zwischenmenschlichen Zusammenleben, den man lautstark anprangern muss. Und genau das tue ich hier mit jeder Faser meines Körpers und ohne jede falsche Scham.
Die Suche nach echten Menschen – Ein seltener Luxus im Alltag
Es ist eine traurige Suche geworden, wenn man im Alltag nach echten Menschen mit Herz und Verstand Ausschau hält. Man begegnet fast nur noch wandelnden Masken, die perfekt darauf programmiert sind, eine Rolle zu spielen. Keiner traut sich mehr, aus der Reihe zu tanzen oder eine unbequeme Wahrheit ungeschminkt auszusprechen. Stattdessen wird gelächelt, genickt und hinter dem Rücken das Messer für den nächsten Schnitt gewetzt. Ich habe für dieses falsche Schauturnen absolut keine Geduld und erst recht keine Lebenszeit mehr übrig. Lieber bleibe ich der unbequeme Querkopf, der aneckt, als ein Teil dieser seelenlosen Masse zu werden. Wahre Charakterköpfe erkennt man eben daran, dass sie sich nicht für ein bisschen Anerkennung verbiegen lassen.
Rodmar bleibt ungebogen – Klartext bis zum bitteren Ende
Am Ende des Tages stehe ich im Spiegel und weiß ganz genau, wer ich bin und was ich wert bin. Kein König, kein A1-Schauspieler und kein abgehobener Politiker kann mir meinen Stolz nehmen, solange ich mir treu bleibe. Sollen sie ruhig weiter schweigen, lügen und von oben herab auf mich blicken, das juckt mich nicht mehr. Ich ziehe mein Ding durch, stelle weiterhin meine Fragen und hole mir den Respekt, der mir zusteht, auf meine eigene Art. Wer Klartext hören will, kommt zu mir, und wer die süße Lüge bevorzugt, soll bitteschön woanders betteln gehen. Mein Herz bleibt am rechten Fleck, meine Zunge scharf wie ein Skalpell und mein Rückgrat absolut ungebogen. Rodmar spricht hier das letzte Wort, und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.