Kinder- & Jugendschutz – Kategorie: Blau ab 18 / Violett ab 21
Dieser Inhalt richtet sich ausschließlich an Erwachsene, weil er sich kritisch, sarkastisch und schonungslos mit weltweiten Konflikten, Gewaltkultur und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzt. Es werden keine Waffen beschrieben, keine Gewalt dargestellt und nichts verherrlicht – aber es wird klar und deutlich ausgesprochen, was viele nicht hören wollen. Wenn du unter 18 bist, verlasse bitte diesen Bereich. Wenn du unter 21 bist, lies bewusst und reflektiert. Rodmar spricht hier Klartext.
Rodmar spricht Klartext – Falscher Mut aus der Hosentasche
Manchmal frage ich mich wirklich, was in den Köpfen mancher Leute vorgeht. Da laufen Gestalten herum, die sich ernsthaft nur dann groß und stark fühlen, wenn sie eine Schusswaffe, eine Hieb- oder Stichwaffe im Anschlag haben. Und die Liste des Grauens ist lang: Eisenstangen, Schlagringe, Baseballschläger, Ketten, illegale Böller – eben alles, was die Rumpelkammer der Feigheit so hergibt. Ich frage mich da ganz ehrlich: Wenn du solche Waffen brauchst, bloß um unter Menschen zu gehen – nimmst du das Zeug eigentlich abends auch mit ins Bett, um dich sicher zu fühlen? Was bitte schön will man damit bezwecken? Willst du der Welt beweisen, wie unheimlich "stark" und "mutig" du bist? Soll das zeigen, dass du ein echter Mann oder eine echte Frau bist? Spoiler: Es zeigt genau das Gegenteil.
Die Standard-Ausrede – Ein Logikfehler namens "Verteidigung"
Das Beste kommt dann, wenn diese Spezialisten plötzlich bei der Polizei landen und erklären müssen, warum sie mit so einem Waffen-Arsenal erwischt wurden. Die Antwort ist auf der ganzen Welt fast immer dieselbe, wie aus dem Handbuch für Einfallslosigkeit kopiert: "Ich muss mich doch verteidigen!" Ja, herrlich. Aber gegen wen eigentlich? Auf eine logische, vernünftige Antwort warte ich bis heute vergeblich. Denn wenn man seinen Mitmenschen einfach mal mit einem Funken Grundrespekt begegnet – völlig egal, wer sie sind –, dann muss man sich in den allermeisten Fällen überhaupt nicht verteidigen. Aber Respekt lernt man eben nicht beim Streicheln eines Schlagrings. Wenn der rechte Zeigefinger juckt sollte man lieber damit in der eigenen Nase bohren statt den Abzug einer Waffe betätigen.
Möchtegern-Cowboys im Social-Media-Wahn
Richtig zum Kotzen wird es aber, wenn ich diese Helden sehe, die auf ihren Social-Media-Profilen stolz mit ihren Waffen posieren. Da laufen mittlerweile Kids unter 14 Jahren – also verdammt junge Menschen – mit Messern und Schusswaffen durch die Gegend, als wären sie mitten im Wilden Westen entsprungen. Habt ihr eigentlich alle zu viele drittklassige Westernfilme geschaut, oder was ist da falsch gelaufen? Was habt Ihr eigentlich im Kopf? Denkt doch mal eine Sekunde darüber nach, was dieser ganze Mist eigentlich bringen soll! Fühlt ihr euch echt besser, wenn ihr bewaffnet seid? Etwas mitzuschleppen, das nur dafür gebaut wurde, um Menschen zu verletzen oder zu töten, ist moralisch so ziemlich das Letzte. Aber wisst ihr was? Wenigstens sinke ich nicht so tief, dass ich mich hinter einer Waffe verstecken muss, um überhaupt zu existieren. Wie wäre es mal mit einer radikalen Idee: Anderen Menschen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen – das hätte wenigstens einen Sinn.
Der globale Irrsinn – Die Großen spielen, die Kleinen bluten
Es ist doch überall dasselbe Spiel: Schaut euch die da oben an. Verantwortung für den eigenen Alltag könnten die meisten nicht mal unfallfrei buchstabieren, aber sie treffen Entscheidungen, die Millionen betreffen. Da wird von Stärke geschwafelt, während die Welt unsicherer gemacht wird als ein rostiges Karussell auf einem verlassenen Jahrmarkt. Die Quittung zahlen die Kinder und Jugendlichen, die in einer Kultur aufwachsen, in der Aggression als normal gilt und Rücksichtnahme als Schwäche abgetan wird. Und die Verantwortlichen? Die zucken mit den Achseln und schieben es auf die "menschliche Natur" – die perfekte Ausrede für die eigene Faulheit und Feigheit. Statt echter Lösungen gibt es Schuldzuweisungen, die wie Konfetti auf einer Party geworfen werden, die eigentlich schon seit Jahren vorbei ist.
Die Industrie der Ignoranz – Profit geht vor Menschenleben
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Weltweit scheffeln Waffen Konzerne Milliarden mit Dingen, die kein normaler Mensch jemals brauchen sollte. Die verkaufen uns das dann als "Innovation", "Fortschritt", "Sicherheit" während sie die Menschheit im Rückwärtsgang direkt zurück in die Steinzeit prügeln. Ein moralischer Totalschaden hinter glänzenden Glasfassaden. Und die Angestellten reden sich ein, sie würden ja "nur ihren Job machen". Schön und gut, aber irgendwann kommt der Tag, an dem man sich fragen muss, welchen Preis man für sein monatliches Gehalt eigentlich zahlt. Wer wissentlich Werkzeuge des Leids produziert, kann sich nicht ewig aus der Affäre ziehen. Die Realität lässt sich nicht einfach wie ein nerviger Werbebanner wegklicken – und ich klicke sie garantiert nicht weg.
Was würde der Chef da oben sagen? Ein Blick in den Spiegel
Wenn es eine höhere Macht gibt, dann gibts die da oben wahrscheinlich mit dauerhaftem Kopfschütteln und einer gehörigen Portion Migräne. Wir haben als Menschheit so viele Chancen bekommen, aus unseren Fehlern zu lernen. Stattdessen verhalten wir uns wie ein kaputter Plattenspieler, der immer und immer wieder dieselbe dämliche Schleife abspielt. Wahre Stärke liegt nicht im Konflikt, sondern im Verzicht darauf und im klugen Handeln. Denken ist schließlich kein Luxusgut, sondern verdammt noch mal eine Pflicht! Aber für viele scheint Mitdenken eine so anstrengende Sportart zu sein, dass sie lieber lebenslang auf der Ersatzbank Platz nehmen. Ich halte den Spiegel trotzdem hoch – ungefiltert, schonungslos und genau ins Gesicht. Weil Schweigen noch nie etwas besser gemacht hat.
Die lebende Waffe – Wenn der beste Freund missbraucht wird
Und als ob das ganze leblose Eisen und Blei nicht schon genug wäre, setzen manche Zeitgenossen dem Ganzen noch die absolute Krone der Schäbigkeit auf. Sie schnappen sich unschuldige Tiere – Hunde, treue Schäferhunde, kraftvolle Pitbulls, stattliche Rottweiler oder wachsame Dobermänner – und machen sie kaltblütig zu scharf gemachten, lebenden Waffen. Das ist wirklich das aller hinterletzte und erbärmlichste Niveau, das die menschliche Spezies überhaupt erreichen kann! Kreaturen, die von Natur aus loyale Gefährten und Beschützer sein könnten, werden durch Schläge, Tritte und psychischen Terror so abgerichtet und dresiert, dass sie im Auftrag feiger Besitzer Menschen anspringen, zerfleischen und töten sollen. Wenn man sich dieses unfassbare Elend anschaut, fragt man sich unweigerlich, wer hier eigentlich die wahre, reißende Bestie ist: Das arme Tier, das nur noch seinen traumatisierten Überlebensinstinkten folgt, oder der Mensch, der den Hass in seine reine Seele geprügelt hat? Die Antwort liegt glasklar auf der Hand, aber Selbstreflexion ist bei diesen Möchtegern-Alphatieren am Ende der Leine ja ohnehin Fehlanzeige. Sie missbrauchen die bedingungslose Treue einer Kreatur, nur um das eigene, mickrige Ego aufzupumpen, weil sie ohne ihren scharfen Vierbeiner auf der Straße keinen Mumm in den Knochen hätten.
Kindersoldaten – Der absolute moralische Bankrott der Erwachsenenwelt
Aber die Abgründe unseres globalen, unbewachten Kindergartens gehen leider noch viel tiefer, da wird einem beim bloßen Hinsehen schon speiübel und die Hutschnur reißt endgültig. Da draußen gibt es Regionen auf diesem Planeten, in denen skrupellose Machthaber kleinen Kindern einfach ein schweres Sturmgewehr oder eine andere tödliche Kriegswaffe in die zittrigen Hände drücken, damit sie auf Befehl auf andere Menschen schießen und unschuldige Zivilisten exekutieren. Kindersoldaten als billiges, manipulierbares Kanonenfutter für die schmutzigen Strategiespiele geisteskranker Erwachsener, die selbst zu feige sind, an die Front zu gehen. Da fragt man sich doch wirklich im Ernst, wo bei diesen Monstern der Verstand geblieben ist – wahrscheinlich hat sich die kollektive Vernunft komplett verabschiedet und sitzt dauerhaft auf der Strafbank, genau wie bei so manchen brutalen Sportarten, bei denen die Spieler das selbstständige Denken komplett eingestellt haben und nur noch stupide aufeinander eindreschen. Es ist ein moralischer Totalschaden globalen Ausmaßes, eine Bankrotterklärung an die Menschlichkeit, für die es schlichtweg keine Entschuldigung, keine Relativierung und keinen Millimeter Toleranz mehr geben darf. Statt den Kids eine Federmappe und ein Buch zu geben, nimmt man ihnen die Kindheit und impft ihnen den Tod ein.
Die Feigheit im Netz – Kinder als Werkzeuge des Verbrechens
Und die ganz feine, hinterhältige Sorte von Kriminellen treibt sich heute im Internet herum, um von der sicheren, warmen Couch aus den Nachwuchs systematisch zu vergiften. Da sitzen ältere, oft völlig verkorkste und erbärmliche Gestalten anonym hinter ihren Bildschirmen und stiften über soziale Netzwerke, Chatgruppen und Online-Spiele unschuldige Kinder zu Verbrechen aller Art an. Warum wählen diese Ausgeburten der Feigheit wohl mit Vorliebe Kinder aus, die vom Gesetz her noch gar nicht strafmündig sind? Ganz einfach, die mathematische Rechnung dieser Parasiten ist so simpel wie ekelhaft: Weil diese Herrschaften ihre eigene Drecksarbeit nicht selbst erledigen wollen und die Naivität der Kleinen schamlos ausnutzen. Sie benutzen die Unschuld und Unwissenheit der Jugend als perfiden Schutzschild nach dem feigen Motto: „Nie den eigenen, fetten Hintern riskieren, lieber den Kopf eines unschuldigen Kindes hinhalten, dem rechtlich eh kaum was passieren kann.“ Wer sich hinter der Strafunmündigkeit von Minderjährigen versteckt, um seine kriminellen Machenschaften durchzuziehen und sich die Taschen vollzumachen, hat jeden Anspruch verloren, sich überhaupt noch als Mensch zu bezeichnen. Aber Rodmar zieht diesen Internet-Feiglingen die Maske vom Gesicht – gnadenlos, lautstark, ohne Filter und bis zum bitteren Ende.
Krieg auf dem Asphalt – Das Auto als Waffe der Denklosen.
Aber die nächste, völlig alltägliche Waffe steht ja bereits schwer motorisiert vor unserer eigenen Haustür: Der ganz normale Wahnsinn im Straßenverkehr! Da setzen sich manche Typen hinter das Lenkrad und mutieren sofort zu sogenannten Asphalt-Cowboys, die mit völlig überhöhter Geschwindigkeit durch die Gegend brettern, als gehöre ihnen die Straße ganz allein. Besonders auf der Autobahn blockieren diese Reserve-Rennfahrer mit Lichthupe und zwei Zentimetern Sicherheitsabstand die Überholspur, als hätten sie ein kaiserliches Vorrecht auf freie Bahn gepachtet. Und wehe, jemand nimmt diesen zornigen PS-Proleten auch noch den heißbegehrten Parkplatz weg – da brennen die spärlichen Sicherungen im Oberstübchen komplett durch! Da gab es doch neulich tatsächlich diesen unfassbaren Fall: Jemand parkt völlig ordnungsgemäß in eine Lücke ein. Der Fahrer von der anderen Seite konnte nicht rechtzeitig reinfahren, weil er Gegenverkehr hatte. Was macht dieser gefrustete Ego-Shooter auf vier Rädern? Er nutzt sein schweres Fahrzeug einfach als privaten Abschleppdienst, rammt oder klinkt den bereits geparkten Wagen aus der Lücke heraus, zerrt ihn eiskalt beiseite und stellt sich dreist selbst hinein! Da fragt man sich doch im Ernst: Sagt mal, lernt man so ein asoziales Benehmen heute neuerdings in der Fahrschule, oder ist das der ganz normale evolutionäre Rückschritt? Am allerschlimmsten sind aber diese hirnlosen Idioten, die eine ganz normale öffentliche Straße als private Rennstrecke für illegale Autorennen missbrauchen und dabei das Leben unschuldiger Passanten riskieren. Gegen diese rollenden Zeitbomben hilft kein Pardon mehr, das gehört gnadenlos aus dem Verkehr gezogen!
Die unsichtbare Klinge – Der Computer als Waffe der feigen Netz-Dämonen
Und die ganz feine, hinterhältige Sorte von Kriminellen treibt sich heute im Internet herum, um von der sicheren, warmen Couch aus den Nachwuchs systematisch zu vergiften. Da sitzen ältere, oft völlig verkorkste und erbärmliche Gestalten anonym hinter ihren Bildschirmen und stiften über soziale Netzwerke, Chatgruppen und Online-Spiele unschuldige Kinder zu Verbrechen aller Art an. Warum wählen diese Ausgeburten der Feigheit wohl mit Vorliebe Kinder aus, die vom Gesetz her noch gar nicht strafmündig sind? Ganz einfach, die mathematische Rechnung dieser Parasiten ist so simpel wie ekelhaft: Weil diese Herrschaften ihre eigene Drecksarbeit nicht selbst erledigen wollen und die Naivität der Kleinen schamlos ausnutzen. Sie benutzen die Unschuld und Unwissenheit der Jugend als perfiden Schutzschild nach dem feigen Motto: „Nie den eigenen, fetten Hintern riskieren, lieber den Kopf eines unschuldigen Kindes hinhalten, dem rechtlich eh kaum was passieren kann.“ Wer sich hinter der Strafunmündigkeit von Minderjährigen versteckt, um seine kriminellen Machenschaften durchzuziehen und sich die Taschen vollzumachen, hat jeden Anspruch verloren, sich überhaupt noch als Mensch zu bezeichnen. Aber Rodmar zieht diesen Internet-Feiglingen die Maske vom Gesicht – gnadenlos, lautstark, ohne Filter und bis zum bitteren Ende.
Cyber-Grooming und das finale Gericht über die digitalen Parasiten
Aber die absolute Krönung des virtuellen Abschaums treibt sich in Chaträumen und Forenbereichen herum. Da sitzen uralte, schmierige Gestalten vor dem Bildschirm, geben sich fälschlicherweise als unschuldige Kinder aus und erschleichen sich das Vertrauen der Jüngsten. Sie machen scheinheilig auf verständnisvollen Freund, nur um die Kids danach eiskalt zu manipulieren, zu erpressen und zu Dingen zu zwingen, die kein Kind jemals sehen oder tun sollte – „Grooming“ nennt man diesen seelischen Völkermord im Fachjargon. Es gab da ja diesen zutiefst tragischen Fall in den USA, wo sich ein erst 13-jähriger Junge aufgrund dieser perfiden Netz-Erpressung das Leben genommen hat. Kann man bei solchen Tätern eigentlich ernsthaft noch davon sprechen, dass das biologisch gesehen noch Menschen sind, oder sind diese Subjekte in Wahrheit nicht schon längst zu seelenlosen, digitalen Dämonen mutiert? Für diesen Abschaum habe ich absolut null Toleranz übrig. Aber wisst ihr was? Ein kleiner Trost bleibt mir: Wenn diese Leute irgendwann mal ganz normal das Zeitliche segnen und dieses Leben verlassen müssen, werden sie sich nicht vor einem weltlichen Richter mit einem milden Urteil herausreden können. Sie werden sich vor einem ganz anderen, höheren Gericht für jede zerstörte Kinderseele verantworten müssen – und an welchen verfluchten Ort sie von dort aus hingeschickt werden, nun ja, das möchte ich ehrlich gesagt gar nicht erst wissen.