🧬 Artikel 28 – Datenminimierung und Speicherbegrenzung

„Rodmar‑World“ verarbeitet personenbezogene Daten nach dem Grundsatz der Datenminimierung. Das bedeutet, dass nur jene Daten erhoben werden, die für die jeweiligen Zwecke unbedingt erforderlich sind. Dieser Grundsatz basiert auf der DSGVO, dem finnischen Tietosuojalaki sowie internationalen Datenschutzstandards wie ISO/IEC 27701 und globalen Best Practices.

Vor jeder Datenerhebung wird geprüft, ob die Daten tatsächlich benötigt werden oder ob der Zweck auch mit weniger oder anonymisierten Informationen erreicht werden kann. Dadurch wird das Risiko unnötiger Datenverarbeitung reduziert und die Privatsphäre der Nutzer bestmöglich geschützt.

Der Grundsatz der Speicherbegrenzung stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur so lange gespeichert werden, wie es für die jeweiligen Zwecke erforderlich ist. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen werden eingehalten, und nach Ablauf dieser Fristen werden Daten sicher gelöscht oder anonymisiert. Diese Prozesse sind dokumentiert und werden regelmäßig überprüft.

Daten, die nicht mehr benötigt werden, werden nach klar definierten Verfahren entfernt. Dazu gehören sichere Löschmethoden, regelmäßige Überprüfungen von Datenbeständen und automatisierte Löschroutinen. Diese Maßnahmen entsprechen internationalen Best Practices und gesetzlichen Vorgaben.

Minderjährige profitieren von besonders strengen Regeln zur Datenminimierung. Daten von Kindern und Jugendlichen werden nur in Ausnahmefällen erhoben und besonders kurz gespeichert. Dieser Schutz basiert auf der UN‑Kinderrechtskonvention und europäischen Kinderschutzrichtlinien.